Handy-Blogparade

2. August 2010

Durch einen Tweet über die GeoKur bin ich auf diese Blogparade aufmerksam geworden, an der ich natürlich sehr gerne teilnehme; bei dem möglichen Gewinn!

  • Von welchem Hersteller ist dein Handy?

Palm

  • Welches Modell?

Palm Pre

  • Bist du zufrieden mit deinem Handy?

Im Prinzip sehr zufrieden mit dem Gerät an sich, leider kommen die meisten Apps nur sehr zögerlich auch für Palms kompatibel heraus, davor gibts immer erst A… und Black….. und neuerdings Andr…..

  • Welches Handy hättest du gerne, wenn du dir ein Gerät aussuchen könntest?

Würde eigentlich nur gegen ein neueres Modell tauschen; oder mal ein Android-Handy, hatte mal ein Desire in der Hand, das hatte auch was.  Nur ein Apfelphon muss es nicht sein.

  • Prepaid oder Vertrag?

Auf jeden Fall Vertrag

  • Hast du einen Datentarif?

Ja, eine Internet-Flatrate

Hier noch ein Bild, aber das Handy ist ja auh im Header des Blogs abgebildet!

So und nun bin ich ja mal gespannt!

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nein nein, nicht was Ihr denkt. Es haben sich keine geschichtlichen Verwerfungen ergeben, die das altehrwürdige Geschlecht der Staufer auf die Palme hätte steigen lassen!

Es geht um ein mobiles Angebot zum Stauferjahr2010; hier in der Rhein-Neckar-Region waren die Staufer ja „sehr aktiv“, um das einmal etwas locker auszudrücken.

Die 3-Länder-Ausstellung zum Stauferjahr ist im REM (Reiss-Engelhorn-Museum) in Mannheim beheimatet; aber viele Orte in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen bieten zusätzliche Angebote an.
Allein der Besuch der zahlreichen Orte, an denen die Staufer ihre Spuren hinterlassen haben, kann einen schon eine Weile beschäftigen.
Damit man nicht den Überblick verliert, oder noch besser garnicht erst die einzelnen Orte zusammensuchen und eine Route planen muss, hat die

Heidelberg mobil International GmbH
den Staufer Touren Guide herausgebracht.

Eigentlich plattformunabhängig unter http://staufer.vascmo.de der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, durfte ich gestern den ultimativen Palmen-Test machen.
(Seht Ihr den winkenden Zaunpfahl? Ich liebe es neue Sachen zu testen, immer nur her damit!)

Die Seiten öffnen sich erstaunlich schnell, selbst im Telefon-Modus 3G –  bevorzuge ich doch sonst eigentlich immer WLAN-Verbindungen für das Surfen im Internet.

Die Startseite ist übersichtlich gestaltet, mit einem hübschen Bild und einem wahnsinnig schönen Blau als Hintergrund. Nein ich meine das ernst, dieses Blau ist wirklich schön!!!

Nach einem Touch auf das Bild der mittelalterlichen Burg öffnet sich das Menue mit einer Liste der

Tourenliste

zur Verfügung stehenden Staufer-Touren. Das sind sowohl Touren für Fussgänger, die nur einige hundert Meter weit sind als auch längere Touren, die mit dem PKW oder Motorrad machbar sind. Es gibt sogar Touren für Radler.

Wählt man eine der Touren aus, so bekommt man zuerst auf der Startseite eine kurze Beschreibung der Tour mit angegliederter Übersicht der einzelnen Stationen. Auf einer Übersichtskarte sind die OVIs –  Karte einer Route im Staufer Guideum es mal in Navigationssystemssprech zu nennen –  eingezeichnet. Durch Antouchen eines Punktes bekommt dieser ein Schild, das ihn mit seinem Namen benennt. Toucht man diesen wiederum an, so kommt man auf die Informationsseite des Ortes, auf dem eine Kurzbeschreibung angezeigt wird und Kontaktdaten genannt sind.

Durch den Back-Button am unteren Bildschirmrand kann man wieder zur Karte oder zur Übersichtsliste der Tour zurückkehren.

Ein Feature, das für Handies mit GPS interessant ist ist die Lokalisierungsfunktion. Toucht man auf den blauen Kreis im Viereck in der unteren linken Ecke der Karte, so sollte sich das Programm den Standort über das GPS holen und in der Karte anzeigen. So kann man sehen, wie weit und in welcher Richtung entfernt der nächste Punkt der Tour ist.
Auf dem Palm Pre hat dies leider nicht funktioniert, weder über GPS noch über WLAN; wieso WLAN?

Ich habe parallel zum Palm Pre die Funktion noch mit einem IPod Touch im WLAN ausprobiert und da fragte das Programm nach, ob es die Ortung via Netz vornehmen dürfte und zeigte nach Bestätigung dann auch den korrekten Ort an. Die Karte lässt sich natürlich vom Map-Modus umstellen auf den Luftbild- und den Terrain-Modus. Auch kann man hinein- und hinauszoomen.

Bis auf das Nichtfunktionieren des Lokalisierungsfeatures ist die App ohne Probleme gelaufen; ein paar Schreibfehler sind noch in einigen der Beschreibungen zu finden und ich persönlich hätte mir gerne in der Stationenbeschreibung doch vielleicht noch einen Direktlink zu dem Webangebot des Ortes gewünscht; natürlich nur wenn vorhanden. Aber so ist zwar die Heidelberger Universitätsbibliothek mit der Manessischen Liederhandschrift als Station vorhanden, aber der Link zur Online-Ausgabe fehlt.  Auch könnte das eine oder andere Bildchen den manchmal etwas langen Text auflockern; und wenn es nur das Bild aus der Stationenübersicht einer Tour ist.

Nachdem das Palm Pre ja nun einigermassen gute Fotos produzieren kann, abgesehen bei schlechten Lichtverhältnissen und auch die Videofunktion ganz passabel ist, für den kleinen Film für zwischendurch ist die Qualität durchaus ausreichend, fehlte mir eigentlich nur eine Möglichkeit Tonaufnahmen zu machen.

Als Podcaster hat man ja nicht immer das Profigerät dabei und unverhofft ergibt sich plötzlich die Gelegenheit, mit einem der anderen seltenen Palm Pre Besitzer zu reden oder den einen oder anderen Geocacher zu interviewen. Und dann ist da „nur“ das Palm Pre als technical equipment vor Ort.

Aber dafür gibt es jetzt den  Icon des zcorder zcorder!
Die App ist einfach strukturiert, leicht zu bedienen und ist im Appstore zu finden.

Aber so schlicht die Anwendung auch ausieht, so bietet sie in den Preferences doch die Möglichkeit, die Stream Rate einzustellen von 800 bis 16000; die Bitrate kann zwischen 96 und 128 ausgewählt werden und auch die Qualität kann auf die Einstellungen „worst“ „medium“ und „best“ eingestellt werden. Je höher die Bitrate, desto größer das Audiofile aber auch desto besser die Qualität.

Auch kann man zwischen der Aufnahme durch das interne Mikrofon und der Funktion Media Capture auswählen; was das bedeutet? Nun, hört man gerade mit seinem Palm Pre eine coole Radiosendung oder einen Stream aus dem Internet, dann kann man dies aufnehmen. Allerdings sollte die Lautstärke dann nicht zu hoch sein, sonst scheppert der Ton.

Hier nun ein paar Beispiele, wie sich die App im Alltag schlägt:

Sprachaufnahme ohne Hintergrundgeräusch

Sprachaufnahme mit Fernseher im Hintergrund leise

Sprachaufnahme mit Fernseher im Hintergrund laut
Erstaunlicherweise kommt das Hintergrundgeräusch – hier ein Fernseher – nicht so laut rüber wie in echt; da wäre es mir viel zu laut, um in dieser Umgebung zu podcasten.

Aufnahme eines Musikstückes, das mit dem Palm Pre über die interne Music-App abgespielt wurde – Pop
Aufnahme eines Musikstückes, das mit dem Palm Pre über die interne Music-App abgespielt wurde – Klassik

Bei den Musikaufnahmen fällt auf, dass ein Knackgeräusch, oder Unreinheit, Geprazzel auftaucht; bei klassischen Stücken oder leisen Passagen natürlich störend. Aberwieso sollte man ein schon auf dem Palm Pre gespeichertes Musikstück auch nochmal aufnehmen wollen?

Aufnahme eines Musikstückes aus dem Streaming-Radio via Palm Pre
Hier kommen Interferenzen und Streamingabbrüche in Echtzeit rüber; obwohl ich eine WLAN-Verbindung hatte und es sich in Echtzeit lückenlos und ohne Störgeräusche angehört hatte. Die Streaming-App war Broadcast-Radio.

Aufnahme der Tonspur eines auf dem Palm abgespielten Videos

Vergesst es! Da kommt die App nicht hinterher, das Video ruckelt und die Tonspur ist nicht mehr mit der Videospur synchron!

Hier noch der Link zum Wiki von WebOs Internals über den zcorder.

Nun werde ich es mal für einen Podcast im struwwelpod ausprobieren und weiter berichten, wie es sich bei Interviews etc. verhält.

Nachtrag

Aufnahme mit Umgebungsgeräusch einer Cafeteria

Aufnahme mit Umgebungsgeräusch draussen

Podcastversuch innen

HEIDI mit dem Palm Pre : E-Books

Test 1: E-Book liegt als html Datei vor

Anfrage an HEIDI:

Titel: Java
nur online-Angebote

Trefferanzeige aus HEIDI

Auswahl des Buches:
Java in a nutshell

Antippen des Links unter:

Lokale URL UB

Die Benutzeridentifiaktion geschieht über den Login mit Benutzernummer und Passwort


Anzeige des Ebooks; die Kapitel liegen als html vor, können durch Antippen direkt aufgerufen werden.

Beim Palm Pre kann man durch Drehen des Telefons die Seiten auch im Querformat darstellen lassen und  die Schriftgröße ändern.
Export einzelner Kapitel

Als Exportfunktion stehen hier bei dieser Ebook-Version nur die Funktionen Druck oder Email zur Verfügung.
Da Druck (momentan) noch nicht möglich ist bleibt nur der Emailversand.

Es wird also nicht das Dokument versandt, sondern „nur“ eine Email, die mit dem Dokument verknüpft.

Diese Mail findet sich dann im Posteingang,

der Link führt dann wieder zum Online-Dokument

nächster Test:
Ebook liegt als PDF vor

Wie versprochen, habe ich HEIDI mobil mit meinem Palm Pre ausprobiert. Zugegeben, ein Palm Pre ist kein einfaches Mobiltelefon, es ist schon etwas weiter fortgeschritten in dem , was ein normales Telefon leisten kann. Aber auch das Palm Pre konnte die ursprüngliche, also sprich die normale Homepage von HEIDI nicht optimal darstellen!

HEIDI mobil kann unter der URL http://ubmobil.uni-hd.de/ aufgerufen werden.
Der Startbildschirm HEIDI mobil Startpräsentiert sich puristisch schlicht, was aber hier als sehr angenehm und passend von mir empfunden wurde. Keine unnötige Navigationsleiste oder Corporate Design Logo; man möge mir verzeihen, dass ich auf mobilen Seiten für Schlichtheit plädiere.

Aber dessen ungeachtet bietet die Seite alle wichtigen Optionen. Den „Google-Suchschlitz“, die Auswahlmöglichkeiten für die Einschränkung auf Zeitschriftensuche und E-Publi-kationen. Auch die verschiedenen Zweigstellen der UB können ausgesucht werden.Das hat zwar auf die Suche keinerlei Auswirkung, aber bei Bestellungen und Bestands-angaben wird die Einstellung relevant.

Einstellung:       auf UB Neuenheim eingestellt
auf elektronische Medien eingeschränkt
auf Zeitschriften eingeschränkt

Suchanfrage: Bibliothek Web 2.0

Trefferliste aus HEIDI, automatisch auf die
Bildschirmgröße des Palm Pre angepasst.

Das Anwählen der Einträge ist problemlos möglich, da sie groß genug sind, um Palm Pre like mit dem Finger über den Touchscreen ausgewählt werden zu können. Bei anderen Mobiltelephonen geschieht dies wohl über Pfeiltasten.

Vollanzeige eines Treffers mit der Möglichkeit
des Bestellens, da der Titel in einer anderen Leihzweigstelle verfügbar ist.

Auch die Eingabe der Benutzerdaten für die Bestellung ist genauso einfach wie bei der PC-Version.

Auch sonst sind die Bedienungsschritte identisch mit der PC-Version, ein Umlernen ist also nicht nötig.

Sehr wohltuend!

Fortsetzung folgt…

darin:

Zugriff auf E-Books und E-Journals

UBlog » Blog Archive » HEIDI für Mobiltelefone – jetzt im Betatest.

Es ist doch noch wahr geworden, der Opac meiner Heimatbibliothek ist nun für mobile Endgeräte kompatibel; heisst es wenigstens in der Ankündigung im Blog der Universität Heidelberg.

Und gerade jetzt weilt meine Palme seit letzten Montag auf Reha-Urlaub in der Südsee, oder warum dauert die Reparatur mindestens 10 – 14 Tage????

Buhuu, ich will das ausprobieren, habe ich doch immer wieder gesagt, dass die Bibliotheken sich auf den Trend einstellen müssen! und jetzt kann ich nicht dabei sein; Arrgh, ich könnte die Wände hochgehen!

Zum Glück gibt es noch meinen guten alten Pocket PC, mit dem werde ich das mal austesten.

Bericht folgt.

Eine App, die eigentlich nicht in erster Linie zum Geocachen gedacht ist, aber doch ganz nützlich sein kann. Dazu aber später mehr!

Wer kennt sie nicht, die Aufgabenlisten, die man so im Kopf oder aber eben auch auf dem Handy hat. Für das Palm Pre gibt es einige davon, aber ich habe sie eigentlich nie so richtig genutzt, denn sie hatten für mich den Nachteil, dass sie immer nur eine Dimension bedienten: die zeitliche Dimension.
Bis zu diesem oder jenem Zeitpunkt muss diese oder jene Aufgabe erledigt sein. Schön und gut, aber es gibt ja auch Aufgaben, die man nicht unbedingt sofort und auch nicht in 3 Wochen erledigt haben muss, aber wenn man vor Ort sein sollte, könnte man ja gleich…..
Das hat aber bisher keines dieser Programme leisten können!

Doch jetzt gibt es Geotasks

Schlichtes funktionales Design, das aber alles
bietet, was man für diese Anwendung benötigt
Erstellte Aufgaben können auf einen Klick gelöscht
werden
Anlegen einer neuen Aufgabe
beginnt mit der Vergabe des Namens
Dann kann man den Ort, an dem die Aufgabe zu tun ist, aussuchen.
Wenn die Netzstärke es erlaubt, dann gibt es zur ausgesuchten
Adresse gleich noch die Google-Map dazu.
Nun noch die genaue Aufgabe eintragen
Natürlich kann man bei Geotask auch Start
und Deadline für eine Aufgabe eintragen.
Achso, man kann natürlich auch den
Radius einstellen, ab dem man von der
wartenden Aufgabe unterrichtet wird
Jetzt ist die neue Aufgabe vollständig eingegeben
So sieht es aus, wenn man dann innerhalb einen Aufgabenbereich gerät

Und wann kommt jetzt die Verknüpfung zum Geocaching? Nun, manchmal löse ich gerne Mysteries, die mir von der Aufgabenstellung gefallen, wo ich aber nicht unbedingt gerade in der <Nähe bin.
Und da ich mein gelbes Etrex nicht immer „online“ habe – abgesehen davon, dass es ja keinerlei weiteren Infos anzeigen kann als die Koords – habe ich nun die Möglichkeit, gelöste Mystery-koords hier einzugeben, den Hint in die Beschreibung zu packen und wenn ich zufällig mal in die Nähe kommen sollte, den Cache sozusagen on the fly zu heben.

Die App ist kostenlos, ich habe sie mit Filecoaster heruntergeladen.

Bei uns ja noch nicht soooo verbreitet, setzen sich QR-Codes in anderen Ländern schneller als Kommunikationsmittel durch, zum Beispiel an Plakaten.

Aber wer aufmerksam seine Briefumschläge der Post oder abonnierten Zeitschriften anschaut, der kann auch hierzulande immer mehr QR-Codes finden.

Da ich gerade keinen echten QR-Code zur Hand hatte, habe ich einfach mal einen vom Laptopbildschirm abfotografiert

Da die Kamera vom Pre leider keinerlei Einstellungsmöglichkeiten bezügl.  Schärfe etc. hat, sollte der QR-Code eine gewisse Größe nicht unterschreiten.

Man kann aber auch einen QR-Code als Datei hochladen und dekodieren lassen.

Wenn der QR-Code fotografiert ist, macht sich der Dekoder an die Arbeit und gibt dann den Inhalt wieder. Ist dies ein Link, kann er, wie beim Palm Pre üblich, parallel aufgerufen werden.
Die Application ist über den offiziellen App Store erhältlich, kostenlos und absolut einfach zu bedienen.

Tja, war doch bisher die App „Precaching“ meine Wahl für das Geocachen mit dem Palm Pre, so stand ich seit dem Update letzte Woche verdattert da, denn plötzlich kam die Meldung, dass dies keine gültige Anwendung mehr für mein Pälmchen sei!!

na gut, kann ja mal passieren, dass der Entwickler das Häkchen nur für USA gesetzt hat, die Early Adopter kennen das ja; nach der Öffnung des App Stores für Europa war das ja bei fast allen Apps der Fall.

Nun sind aber schon einige Tage ins Land gegangen und an dem Zustand hat sich nichts geändert. Also heute, eigentlich wegen eines anderen Artikels, in den App Store reingegangen und aus alter Gewohnheit bei „Travel and Navigation“ reingeschaut. Und was sehen meine Augen, das Icon von Precaching, aber mit anderem Namen, es nennt sich jetzt „Geocaching for WebOS“

Wunderbar, alles wie gehabt, die Screenshots identisch mit dem, was bie Precaching zu sehen war:

bitte herunterladen……..

Ist das nicht zu Auswachsen?
Hat der doch tatsächlich schon wieder das Häkchen für Europa vergessen, der Entwickler.

Jetzt geht also weder die alte App „Precaching“ noch die neue App „Geocaching for WebOS“

Update 27.Januar 2010

Es geht! Und das neue Programm ist identisch mit Precaching, habe ich gerade von dem Entwickler erfahren. Neues Update gibt es heute, 29. Januar!

Also alles beim alten, werde heute abend mal auf Tour gehen und schauen, ob noch alles so läuft wie gehabt.

Ebay auf der Palme

19. Januar 2010

Juhuu, endlich gibt es auch eine App für die Bucht!
Jetzt kann meine Palme also ganz gemütlich am Strand in der Bucht weilen, während ich auf Schnäppchenjagd gehe!

Genug des Nonsens, hier kommen die harten Fakts:

Name: Mobile Ebay beta
Anbieter: Cyber Dynamix GmbH
Kosten:

die App ist im offiziellen App-Store zu bekommen

Download : problemlos

Start: problemlos

Handling:

Startseite

  • Suche in Ebay kann ohne Einloggen erfolgen
  • Bildergalerie wird angezeigt
  • Bei der Volldarstellung eines Artikels sind jedoch nicht alle Informationen dargestellt, insbesondere, wenn sie vom Anbieter in einem Bild angelegt sind.
    Es erscheint aber ein entsprechender Hinweis, dass die Dartstellung nciht vollständig ist und man sich auf der Web-Seite die vollständige Artikelbeschreibung ansehen soll.
  • Die Kaufabwicklung habe ich dann ab hier über die Webseite am heimischen PC gemacht, werde aber bald austesten, wie sich das Bieten über die App bewerkstelligen lässt.

    Ob ich über die App die Funktion „Kaufen“ benutzen werde ist noch nicht sicher, da mir die Verschlüsselung über das Handy-Netz noch nciht so klar ist; ist die Übermittlung überhaupt verschlüsselt?